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Weniger Stress, weniger Gewicht?

Viele Menschen haben einen stressigen Alltag. In der Früh hat man kaum Zeit, sich anzuziehen oder geschweige denn ausgiebig zu Frühstücken. Zu Mittag ist der Hunger dann gewachsen aber eine viel zu kurze Mittagspause erlaubt meist keine Zeit um sich sein Essen frisch zuzubereiten. Also greift man schnell zu den Fertiggerichten. All dieser Stress ist im Endeffekt nicht nur schlecht für unsere Seele, sondern auch für unseren Körper und unsere Gesundheit.

verärgerte Frau

Ob wir dick werden oder nicht hängt eigentlich von zwei Faktoren ab: Dem körpereigenen Stress-System und den Zusatzstoffen in unserem Essen.

Alltag verändert Essgewohnheiten

Mehr als 80 % der Menschen verändern ihr Essverhalten, wenn sie unter Druck sind. In anderen Worten: Viele Menschen sind Stressesser. Meist aber ungesunde Kost wie Chips, Gummibärchen und Co. Zucker setzt Glückshormone frei und gibt schneller Energie - jedoch nur für einen kurzen Augenblick, dann brauchen wir wieder Nachschub. Dazu kommt noch, dass den meisten Menschen mit stressigen Phasen die Zeit fehlt, sich etwas vollwertigere Mahlzeit zu kochen. Stattdessen gibt es Fastfood und schnelle Fertiggerichte. Auf diese Art und Weise führt uns der Stress dazu, unseren Körper zu vernachlässigen und mehr falsche Lebensmittel zu essen, die für Extrapfunde sorgt.

Ein weiterer Punkt ist, dass Stress zu Fettpolstern führen kann, obwohl man nichts isst. Nahrungsergänzungsmittel, wie Diätpillen können helfen, diese wieder loszuwerden. Wer sich aber vom Stress lösen will, der sollte einiges mehr beachten. Dauerstress aktiviert nämlich die Stress-Hormon-Achsen, welche dann bewirken, dass Cortisol und Ghrelin ausgeschüttet wird. Das heimtückische Hormon Cortisol verursacht die Vermehrung von schwer loszuwerdenden Fetteinlagen im Bauchbereich. Ghrelin ist noch ein bisschen heimtückischer. Der Körper fabriziert nämlich dieses besondere Hormon nur um Depressionen und Angst zu vermindern, welche Symptome von Stress sein können. Alles gut und schön, allerdings weckt Ghrelin auch Hungergefühle und Appetit.

Fastfood

Unterschiede zwischen Fettarten

Es gibt zwei Arten von Fett: viszeralem Bauchfett und subkutanem Fettgewebe, welches unter der Haut sitzt. Bauchfett ist nicht nur böses Fett, sondern kann auch Krankheiten wie Diabetes Typ-2 hervorrufen. Es wird zudem meist nur unter Stress gebildet, welches dann Glukokortikoide ausschüttet. Grundsätzlich sind Glukokortikoide wichtig für unseren Körper: Sie beeinflussen den Wasser- und Elektrolythaushalt, das Nervensystem und den Stoffwechsel. Ist dieser durcheinander gebracht, dann kann eine vermehrte Bildung von viszeralem Fettgewebe entstehen.

Oft werden Fastfood Produkte mit Geschmacksverstärkern vollgepumpt, die unabhängig vom Aroma eines Lebensmittels einen künstlichen Hungergefühl stimulieren, um wenig bis ungenießbares Essen schmackhaft zu machen. Diese Geschmacksverstärker nennt man auch Glutamate. Es handelt sich dabei, neurologisch gesehen, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Verbindung aus Aminosäuren, die über die im Mund befindlichen Schleimhäute ins Blut geht, und von dort aus direkt in das Gehirn gelangt. Immer wieder ergaben Untersuchungen, dass Zucker und Süßstoffe schneller abhängiger machen können als diverse illegale Drogen wie zum Beispiel Kokain. In dem Süßstoff lässt sich nämlich Sucralose nachweisen. Beim Verzehr dieser Kunstsüße fällt der natürliche Stopp-Mechanismus unseres Körpers immer aus.

Sport

Was kann man dagegen machen?

Natürlich weiß jeder Mensch, der ständig unter Stresssituationen leidet, dass man nicht einfach mit den Fingern schnippen kann, um den ganzen Stress loszuwerden. Ein wenig nachhelfen können Sie trotzdem und zwar zum Beispiel mit mehr Bewegung. Sport baut Unmengen an Stresshormonen ab. Zudem verbrennen Sie mit Sport viele Kalorien und schlagen somit zwei Fliegen mit einer Klappe. Vielleicht testen Sie auch Entspannungsübungen. Yoga entspannt nicht nur die Seele, sondern auch den Körper.

Eine gute Option, um Hungerattacken unter Stresssituationen keinen Platz mehr zu lassen, ist unser Hoodia Force Anti-Hunger-Spray. Dieses hemmt nicht nur den Appetit, sondern erhellt die Stimmung. Zudem hat es einen sehr angenehmen Geschmack und ist auch für Vegetarier geeignet. Es ist aus sorgsam ausgewählten Pflanzenextrakten hergestellt und kann Ihnen helfen, die kleinen Hungerattacken zwischen den drei Mahlzeiten zu unterlassen. Hier auf SlimCenter können Sie ganz einfach bestellen und mit ein paar Klicks ist der Hoodia Force Anti-Hunger-Spray schon auf dem Weg zu Ihnen.