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5 Gründe, warum eine Diät während des Saisonwechsels schwieriger ist

Abgesehen von den massiven Veränderungen von Wetter, körperlicher Aktivität und allgemeiner Stimmung sind die verschiedenen Jahreszeiten in der Regel mit Veränderungen unserer Essgewohnheiten und Ernährungsgewohnheiten verbunden. Die Kochgewohnheiten ändern sich allmählich, das beeinflusst folglich, was wir kochen und was wir essen.

Deshalb kann es schwierig sein, mit einer strengen Diät zurechtzukommen. Denn verschiedene Faktoren beeinflussen unser Essverhalten während des Jahreszeitenwechsel. Dies kann, besonders bei einer strengen Diät, die das ganze Jahr andauert, zu einem Problem werden. In diesem Artikel werden wir uns mit 5 Gründen befassen, die uns Diäten während der Jahreszeitenwechsel schwieriger machen.

1. Temperatur

Während der verschiedenen Jahreszeitenwechsel kommt es zu drastischen Temperaturveränderungen, die sich auf unseren Körper auswirken und dadurch die Ernährung beeinflussen. Forscher glauben zum Beispiel, dass kaltes Wetter uns dazu bringt, uns Fett anzufressen, um den kalten Winter zu überstehen.

2. Hormone

Jahreszeiten bedingte Veränderungen können sich auch auf das Gleichgewicht einiger Hormone auswirken, die für die Kontrolle von Hunger und Appetit verantwortlich sind, was es schwieriger bzw. leichter machen kann, eine Diät einzuhalten. Die zu beachtenden Hormone sind in diesem Fall Leptin, Ghrelin und Glukokortikoide. Diese Hormone können auch saisonal-affektive Störungen wie Winterdepressionen auslösen.

3. Saisonal-affektive Störung (auch SAD - Seasonal Affective Disorder)

Dies ist eine Störung, die Depressionen verursacht, die auf den Jahreszeitenwechsel beruhen. Die saisonal-affektive Störung tritt in der Regel etwa immer zur gleichen Zeit im Jahr auf. Wenn Sie betroffen sind, sind Sie in dieser Jahreszeit immer launisch und haben weniger Energie. SAD wirkt sich auch auf Ihr Essverhalten aus, was es schwierig macht, sich an eine Diät zu halten. Dies ist in der Regel die Hauptursache einer Winterdepressionen. Saisonal-affektive Störungen können durch Medikamente und Therapien behandelt werden, z.B. Verhaltenstherapie, Chronotherapie und Lichttherapie.

4. Menge an Tageslicht

Die Menge an Tageslicht beeinflussen ebenfalls unser Verlangen nach Essen. Forscher glauben, dass Sonnenlicht die Fähigkeit hat, eine Ernährungsumstellung auszulösen. So würden in diesem Fall Menschen mit saisonal-affektiver Störung dazu neigen, mehr Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, um ihre Stimmung zu verbessern.

5. Kulinarische Anlässe

Einige Jahreszeiten bieten viele Feiertage und kulinarische Anlässe, was bedeutet, dass es sehr schwierig wird, sich währenddessen an einen strengen Ernährungsplan zu halten. Im Sommer zum Beispiel sind Anlässe wie Grillpartys unvermeidlich, was unser Verlangen nach bestimmtem Essen erhöht.

Im Winter hingegen haben wir kulinarische Anlässe wie Weihnachten, Neujahr usw. Diese Zeit ist sowohl für unsere körperliche als auch für unsere geistige Gesundheit sehr heikel, da man leicht in eine so genannte Winterdepression gleiten kann.