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Die Mangostan-Frucht in Europa

Sie hat nichts mit der Mango zu tun, auch wenn der Name ganz ähnlich klingt. Die Rede ist von Mangostan-Frucht, einem südostasiatischen Obst, groß wie eine Kiwi, dem eine Vielzahl an Heilkräften nachgesagt wird. Was ist dran an den Berichten und wie kam Mangosteen den langen Weg nach Europa?

Woher kommt die Mangostan-Frucht?

Mangostan-Frucht wird auch zu Saft verarbeitet

Die ursprüngliche Heimat der Mangostan Frucht ist in Asien. Vor allem in Thailand, Malaysia, den Philippinen, Vietnam, Indien und China ist sie seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde bekannt und wird für die Gesundheit genutzt.

Die Mangostan-Frucht wächst an großen, immergrünen Laubbäumen, die lange brauchen, um zu wachsen und über 100 Jahre alt werden können. Erst nach 7 bis 10 Jahren kann man die ersten Früchte ernten. Da der Baum extrem klimaempfindlich ist, wächst er nur bei einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit und nur, wo nie Temperaturen unter 4 °C oder über 38°C vorherrschen. An einem ausgewachsenem Baum können jährlich über 5.000 Früchte wachsen.

Wie kam die Mangostan-Frucht nach Europa?

In den letzten 150 Jahren konnte sich das Obst auch nach Afrika, Australien, Südamerika und in die Karibik verbreiten. Trotz dessen der Mangostan-Baum anspruchsvoll an seinen Standort ist, kann er in diesen Gebieten wachsen.

Die heilende Wirkung und der außerordentlich gute Geschmack der Mangostan-Frucht war in ganz Asien bekannt und bald gelangten diese Gerüchte nach Europa. Auch der Königin Victoria von England kamen die Nachrichten von der Wunderfrucht aus dem fernen Osten zu Ohren. Legenden zufolge, versprach sie jedem, der ihr Mangosteen brachte, den Ritterschlag. Leider war jedoch das Reisen im 19. Jahrhundert sehr beschwerlich und es gelang keinem. Da es Monate dauerte, um von Süd-Ost-Asien nach England zu gelangen, war das Obst lang verdorben, bevor es die Queen erreichen konnte. So gelangte die Mangostan-Frucht den Beinamen „Königin der Früchte“. In der Karibik ist sie sogar als „Nahrung der Götter“ bekannt.

Die Mangostan-Frucht ist so groß wie eine Kiwi

Es dauerte eine Weile, bis man die Wirkung und den Geschmack der Mangosteen in Europa richtig zu schätzen wusste. Mittlerweile konnte Wirkung nachgewiesen werden. Trotzdem ist die Mangostan-Frucht in Deutschland noch recht unbekannt. Jeder, der einmal ihren Geschmack erlebt hat, wird sie jedoch nicht so schnell wieder vergessen.

Kommt man in den Luxus über einen der Märkte in Thailand zu schlendern und eine frische Frucht zu erwerben, wird man über den Geruch staunen, der einem in die Nase steigt, sobald man die dicke, harte, purpur- bis violettfarbene Schale der Mangostan-Frucht öffnet. Den Geschmack kann man nur schwerlich zurordnen – eine Mischung aus Pfirsich, Zitrone und Mandarine, irgendwie süß und fruchtig.

Was kann die Superfrucht?

Man hat die Mangostan-Frucht bereits eingehend untersucht und es konnte eine gesundheitsfördernde Wirkung nachweisen werden. Neben den vielen Vitaminen und Mineralien, die in Mangosteen gefunden wurden, enthält die Superfrucht vor allem wertvolle Antioxidantien. Diese Stoffe unterstützen das Immunsystem und können Sie stark gegen Allergien machen. Das wohl bekannteste Antioxidiant, das in der tropischen Frucht vorkommt, ist Xanthone, das vor allem gegen freie Radikale wirkt.

Die Kombination an Inhaltsstoffen, die in der Mangostan-Frucht gefunden wurden, ist so einzigartig. Sie fördern die Verdauung, einen guten Stoffwechsel und können Ihnen so beim Abnehmen helfen. Sogar der Alterungsprozess soll durch das Superfood verlangsamt werden. Die Mangostan-Frucht kann auch entzündungshemmend, schmerzlindernd und zur Verminderung von Angstzuständen, also als Antidepressivum, verwendet werden.

Heutzutage kann man Mangostan in Form von Säften oder Nahrungsergänzungen wie Kapseln oder Pulver bestellen. Es gibt auch einige Tipps und Tricks wie man die Wirkung der Mangostan erhöhen kann und das auf ganz natürliche Weise.