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4 Gründe für Proteinpulver zum Muskelaufbau

Wenn Sie effektiv Muskelmasse aufbauen möchten, dann werden Sie dieses Ziel niemals erreichen, wenn Ihre Muskeln nicht ausreichend mit Proteinen versorgt werden und Sie Ihrem Körper nicht jede Menge Eiweiß über die Nahrung zuführen.

Wenn Sie effektiv Muskelmasse aufbauen möchten, dann werden Sie dieses Ziel niemals erreichen, wenn Ihre Muskeln nicht ausreichend mit Proteinen versorgt werden und Sie Ihrem Körper nicht jede Menge Eiweiß über die Nahrung zuführen.

Während Fette und Kohlenhydrate unverzichtbar für die Energiezufuhr und das allgemeine Energielevel im menschlichen Organismus sind, bilden Proteine die „Bausteine" der Muskulatur. Egal ob Muskelfasern, -stränge oder -sehnen, die Muskulatur besteht zu einem Großteil aus Proteinen.

Da es sehr schwierig ist, die erforderliche Menge an Proteinen allein über die Nahrung abzudecken, haben sich inzwischen leckere Shakes aus Proteinpulver bewährt. Sie stecken voller Proteine und haben dabei kaum Fett, Zucker, Kohlenhydrate und Kalorien.

Das Eiweiß ist beim Muskelaufbau weitaus mehr als nur ein Baustein für die Muskulatur - auch in anderen Bereichen benötigt unser Körper die Proteine um mehr Muskelmasse aufzubauen. Hier sind vier Gründe, warum Muskelaufbau ohne Proteinpulver nur schwer möglich ist.

1# Keine Proteine = Keine Muskeln

Wenn wir Fette oder Kohlenhydrate über die Nahrung aufnehmen, werden diese in Glukose und Triglyceride umgewandelt, welche dann als Energiequelle für den Körper dienen wenn wir rennen, Gewichte stemmen, radfahren, arbeiten oder gehen. Wenn es jedoch um Muskelaufbau geht, dann brauchen wir eher Proteine. Um sicherzustellen, dass der Körper ausreichend Aminosäuren zum Erhalt der bestehenden und zum Aufbau von neuer Muskelmasse zur Verfügung hat, müssen vollständige Proteine etwa alle drei bis vier Stunden aufgenommen werden. Dabei benötigt der Körper eine spezielle Kombination aus neun verschiedenen Aminosäuren, um Muskelmasse bilden zu können. Aminosäuren wiederrum sind die Bausteine der Proteine und in besonders hoher Zahl in Proteinpulver enthalten, sodass Proteinshakes den Muskelaufbau effizient unterstützen. Ohne Aminosäuren jedoch kann auch kein Muskelaufbau stattfinden.

2# ATP Energie durch Protein

Sowohl das Gehirn wie auch die Organe benötigen Glukose um Ihre Funktionen aufrecht erhalten zu können - die Muskeln hingegen benötigen eine andere Form der Energie: Adenosintriphosphat oder kurz ATP. Ohne die neun essentiellen Aminosäuren jedoch kann der Körper kein ATP produzieren und folglich steht der Muskulatur keine Energie zur Verfügung. Dabei müssen alle neun Aminosäuren im Körper vorhanden sein, da sonst kein ATP gebildet werden kann und die übrigen Aminosäuren, die sich im Körper befinden, einfach in Abfallprodukte umgewandelt und vernichtet werden. Ohne das Adenosintriphosphat fehlt der Muskulatur die Kraft zu kontrahieren, sodass weder Gewichte gehoben, noch gestemmt werden können. Da ein gutes Proteinpulver wie MyProtein Impact Whey alle neun essentiellen Aminosäuren enthält, hilft es dem Körper automatisch bei der Bildung von ATP und unterstützt somit die Energieversorgung der Muskulatur.

3# Mit Proteinen kein Muskelkatabolismus

Beim Sport verbraucht der Körper alle verfügbare Energie um sicherzustellen, dass er den Belastungen des Workouts standhalten kann. Besonders bei einem Training mit niedriger Intensität und hohem Zeitaufwand wie Joggen oder Radfahren wird sehr viel Energie benötigt. Wenn gleichzeitig die Muskulatur nur wenig beansprucht wird (durch Krafttraining oder Gewichtheben zum Beispiel), kann es dazu kommen, dass der Körper die Muskelzellen für extra Energie hält, die er zur kardiovaskulären Energieversorgung nutzen kann.

Somit wird Muskelmasse kontinuierlich abgebaut, da diese zu selten beansprucht wird. Nimmt man jedoch regelmäßig eine größere Menge an Proteinen durch Proteinpulver oder andere Nahrungsergänzungsmittel auf, verbessert dies die Proteinsynthese und signalisiert dem Körper, das die Muskulatur benötigt wird und nicht abgebaut werden sollte. So führt auch kardiovaskuläres Training wie Schwimmen, Laufen oder Fahrradfahren nicht mehr zu einem Abbau von Muskelmasse. Vielmehr wird stattdessen die Verbrennung von Fett als Energiequelle forciert.

4# Proteine reparieren die Muskelzellen

Wer sportlich aktiv ist oder regelmäßig Gewichte stemmt, der sorgt dafür, dass seine Muskelzellen und -stränge beschädigt werden. Das Training sorgt nämlich für kleine Mikrorisse in der Muskulatur, welche aufgrund ihrer geringen Größe zwar nicht gefährlich sind, jedoch trotzdem eine gewisse Belastung für den Körper darstellen. Der Muskelkater den Sie nach einem anstrengenden Workout haben ist nichts weiter als die Folge der feinen Risse in der Muskulatur.

Da der menschliche Körper die Schäden an der Muskulatur vermeiden möchte, stärkt er diese nach dem Training um beim nächsten Mal besser vorbereitet zu sein. In der Folge werden die Muskelstränge nicht nur länger, sondern auch dicker und größer. So können Sie mehr Energie speichern und größeren Belastungen standhalten, ohne dass die Muskulatur dabei Schaden nimmt.

Um die beschädigten Muskelstränge zu reparieren und wachsen zu lassen benötigt der menschliche Körper wieder Proteine. Nach dem Training findet die so genannte Proteinsynthese statt, bei der die Aminosäuren in die Muskelstränge gespeist werden und dort die feinen Mikrorisse reparieren. Zudem werden weitere Aminosäuren im Muskel synthetisiert und an die Muskelsehen angelagert, wodurch diese größer werden und zukünftig mehr Energie speichern können. Die Muskeln wachsen in der Folge sichtlich und Sie können bei Ihren nächsten Trainingseinheiten höheren Belastungen standhalten.