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Orangenhaut auf dem roten Teppich

Nicht nur Normalos haben Organgenhaut, es kann auch die Schönen und Reichen treffen. Generell ist es uns Frauen förmlich in die Wiege gelegt, ein weiches Bindegewebe zu haben, was es den Fettpölsterchen erleichtert an die Oberfläche zu treten – das gilt für Jennifer Lopez genau wie für Frau Meyer-Schulze aus dem Nachbarort.
Bis zu 90 % der Frauen haben Orangenhaut

Warum bekommen wir Orangenhaut?

Das Bindegewebe von Frauen ist anders angeordnet, als das von Männer. Im weiblichen Körper verläuft es parallel, im männlichen hingegen eher gitternetzartig. Diese Beschaffenheit des Bindegewebes begünstigt Orangenhaut allerdings. Das Ganze hat jedoch einen Sinn. Die Haut von Frauen muss sich in der Schwangerschaft extrem dehnen können, bestenfalls ohne einzureißen. Oft bilden sich allerdings Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen an den Stellen, an denen es einfach zu knapp wurde.

Fakt ist also, dass die weibliche Haut anders aufgebaut ist und es Orangenhaut leichter fällt zu entstehen. Fettpölsterchen können sich einfach leichter zwischen den Bindegewebsfasern hindurch an die Oberfläche mogeln. Fakt ist außerdem, dass das weibliche Hormon Östrogen für die Fettanlagerung sorgt – augenscheinlich am einfachsten an Po, Oberschenkeln, Bauch und Hintern.

Gesundheitliche Probleme treten meist erst dann auf, wenn die Orangenhaut bereits da ist. Gewebewasser und Lymphe stauen sich an den Stellen und lassen die Haut noch weiter anschwellen. Auch Krampfadern entstehen dann leichter.

Der Begriff „Orangenhaut“ wird sehr oft für Cellulite verwendet, da die Haut dann oft der Oberfläche einer Orange gleicht. Es gibt Dellen und Ausbuchtungen. Am häufigsten kommt Cellulite übrigens an Po und Oberschenkeln vor. Weniger oft findet sich Orangenhaut auch an Armen, Busen und Bauch. Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, wie Cellulite entsteht.

Orangenhaut hängt nicht immer vom Gewicht ab

Haben auch Stars Cellulite?

Natürlich haben auch die Reichen und Schönen mit den lästigen Pölsterchen und Dellen zu kämpfen. Zugegebenermaßen können diese sich oft mehr leisten – mehr Massagen, einen Personaltrainer, die besten Cremes und Lotions, Laserbehandlungen und im Notfall auch Operationen. Aber auch die Stars können nichts gegen Mutter Natur unternehmen.

Orangenhaut ist ein Leiden, das bis zu 90 % aller Frauen betrifft. Das heißt aber nicht, dass sich auch jeder, der davon betroffen ist, auch unwohl in seinem Körper fühlt. Viele Stars kritisieren die Presse, die die unschönen Dellen auf den Titelseiten mit roten Kreisen umrahmen und mit einem Pfeil darauf zeigen. Die Medien dramatisieren einen Makel, der normal für den weiblichen Körper ist. Dita von Teese, eine weltberühmte Burlesque-Tänzerin, steht voll zu ihrem Körper. Sie sagt, dass Orangenhaut zu einer Frau gehört und man aussieht, wie eine Statue, wenn sich die Haut und die Schenkel nicht bewegen. Wer will das schon sehen?

Ist man ehrlich, ist der straffe Hintern einiger Prominenter in den Glanz-Magazinen oft mit clever gemachter Fotobearbeitung gestrafft. Nehmen Sie sich daran kein allzu großes Beispiel!

Was kann man gegen Cellulite tun?

Es gibt verschiedene Methoden, um Orangenhaut zu lindern. Man sollte prinzipiell versuchen, sich gesund zu ernähren und Sport zu treiben. Ausdauer- und Krafttraining lassen Muskeln entstehen, die den Körper straffen und Fettzellen verdrängen. Sport regt außerdem den Stoffwechsel an und entwässert. Auch genügend Schlaf und wenig Stress können der Neubildung von Cellulite entgegenwirken.

Auch auf SlimCenter finden Sie verschiedene Produkte mit denen Sie der Orangenhaut den Kampf ansagen können. Wir können Ihnen Ultraschall-Geräte, Pflaster, Cremes und Körperwickelanbieten. Wichtig ist natürlich, dass die Mittel regelmäßig angewendet werden und die Creme ordentlich einmassiert wird. Erst dann wird die Durchblutung so richtig angeregt und die Lotion kann ihre volle Wirkung entfalten.