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Wassereinlagerungen werden auch Ödeme genannt und haben verschiedene Gründe. Sie können auf eine Organsschwäche, Bewegungsmangel oder eine falsche Ernährung hinweisen. Sie kommen häufig in Form von Schwellungen an den Beinen und an den Knöcheln vor, können allerdings auch im Gesicht, an den Händen und den Füßen entstehen. Unsere Wassertabletten reduzieren die Symptome und leiten überschüssiges Wasser aus dem Körper aus.
Wassereinlagerungen werden auch Ödeme genannt und haben verschiedene Gründe. Sie können auf eine Organsschwäche, Bewegungsmangel oder eine falsche Ernährung hinweisen. Sie kommen häufig in Form von Schwellungen an den Beinen und an den Knöcheln vor, können allerdings auch im Gesicht, an den Händen und den Füßen entstehen. Unsere Wassertabletten reduzieren die Symptome und leiten überschüssiges Wasser aus dem Körper aus.
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Ödeme – Wassereinlagerungen im Körper

Wenn sich Wasseransammlungen im Gewebe – sogenannte Ödeme – bilden, muss dies nicht zwingend auf eine Erkrankung zurückzuführen sein. Es gibt viele unterschiedliche Ursachen wie die genetische Veranlagung, eine falsche Ernährung, das Lebensalter und Geschlecht sowie eine zu geringe Aufnahme von Getränken und Mineralstoffen. Vor allem Frauen im mittleren Lebensalter sind von Ödemen betroffen, d.h. sie leiden unter sichtbaren Schwellungen der Fußgelenke, der Finger und den Augenlidern. Diese Wassereinlagerungen sind grundsätzlich schmerzfrei, allerdings werden die Gliedmaßen durch das zusätzliche Wasser schwerer und können nicht mehr gut bewegt werden.

Allerdings sollten Sie Ödeme auch nicht unterschätzen. Ein Faktor, der auf die Ursache der Ödeme schließen lässt, ist die Art der Schwellung. Falls der Körper lediglich in einem Bein Wasser einlagert deutet es auf ein Venenleiden, eine Entzündung oder eine Einlagerung von Lymphflüssigkeit hin. Gerade das Venenleiden kann – im fortgeschrittenem Stadium – fatale Folgen für die Gesundheit haben. Durch die fehlende Elastizität oder Festigkeit der Venen gerinnt das Blut in den Venen, es können sich Blutgerinnsel – sogenannte Thromben – bilden. Wenn sich ein solches Gerinnsel löst und in den Lungenkreislauf gelangt kann dies weitreichende Folgen haben. Wenn dort ein Gefäß verengt bzw. verstopft ist kann es aufgrund der verschlechterten Durchblutung zu einer Lungenembolie kommen, da das Gewebe nicht mehr ausreichend durchblutet wird.

Schwellen beide Beine gleichzeitig an, kommen Bewegungsmangel, Essstörungen, Hormonstörungen oder Allergien als mögliche Ursache in Frage. Geschwollene Beine können darüber hinaus ein Symptom von schweren Erkrankungen sein wie bei Vergiftungen, die Erkrankung von Leber und Niere, hohem Blutdruck und Herzschwäche.

Diese Erkrankungen lösen Ödeme aus

Länger auftretende, großflächige Ödembildungen können durch eine Organschwäche hervorgerufen werden. Sind Sie beispielsweise von einer Herzmuskelschwäche betroffen wirkt sich das negativ auf die Pumpleistung des Herzens aus. In der Folge sinkt der Blutdruck und verursacht einen Rückstau in den Venen. In diesem Fall kommt es zu Ödemen im Bereich des Fußgelenks und der Unterschenkel.

Auch eine Nierenfunktionsstörung kann Ödeme auslösen, da die Nieren nicht ausreichend Urin produzieren. Die überschüssige Flüssigkeit, die im Körper vorhanden ist, kann nicht ausgeschieden werden. Stattdessen wird das Wasser im Gewebe eingelagert. Es ist vor allem das Gesicht von Ödemen betroffen.

Bei einer vorliegenden Venenschwäche wird das Wasser in der direkten Umgebung der Stelle eingelagert, an der Fluss in der Vene staut. Dies kann am gesamten Körper passieren. Mit der Zeit wird der Druck des zurückfließenden Blutes so stark, dass es in das umgebene Gewebe gepresst wird und es zu Ödemen kommt.

Bei einer beginnenden Leberzirrhose, also einer Leberschrumpfung, kann die Leber nicht ausreichend Albumin produzieren – ein Bluteiweiß, das den Wasseranteil in den Blutgefäßen reguliert. Ödeme bilden sich vorrangig im Bauchraum.

Was kann ich selbst tun bei Wassereinlagerungen?

Menschen, die von Wassereinlagerungen betroffen sind, müssen auch selbst einiges tun, um Ödeme abzubauen. Wir haben Ihnen hier ein paar einfache, aber effektive Tipps zusammengestellt, die helfen, gesund zu werden und zu bleiben.

Den Salz-, Zucker- und Eiweißkonsum reduzieren
Salz, Eiweiße und Zucker binden Wasser. Beispielsweise sollte der tägliche Salzkonsum zwischen vier und sechs Gramm liegen. Allerdings ist es nicht einfach, diese gesunde Grenze einzuhalten, gerade weil auch viele Fertignahrungsmittel nicht ohne Salz auskommen.
Viel Wasser zu sich nehmen
Auch wenn es sich paradox anhört, braucht der Körper viel Wasser, um Großputz bei den Körperzellen zu machen. Durch das Durchspülen werden Schadstoffe und Schlacken entfernt und das Risiko einer Erkrankung verhindert.
KEIN Alkohol trinken und NICHT rauchen
Alkohol und Zigaretten tun der Gesundheit nicht gut, das ist bekannt. Dem Alkohol wird zwar eine entwässernde Wirkung nachgesagt, allerdings hilft dies nicht gegen das Entwässerungsproblem, da der Körper Sicherheitsreserven einlagert.
Entwässernde Lebensmittel konsumieren
Ob Getränke in Form von Tees oder Säften bzw. Lebensmittel, die auf die Entwässerung zielen, sie helfen auf natürliche Form, Ödeme abzubauen. Beispielsweise: Tees aus Brennnesseln oder Löwenzahn, Reis, Spargel, Johannisbeeren und Wassermelone. Auch bei Slimcenter gibt es eine Reihe an entwässernden Tees, wie zum Beispiel den Örtte Matcha Tee, der den Stoffwechsel anregen kann und perfekt für eine Entgiftungskur ist.

Wie können Sie Ödemen vorbeugen?

1.Regelmäßige Bewegung
Bewegung ist das A und O für den Körper. Menschen, die unter Ödemen leiden, sollten Schwimmen gehen und regelmäßig Gymnastik machen, die die Beinmuskulatur stärkt.
2.Normales Körpergewicht
Ein normales Körpergewicht spielt eine große Rolle bei der Entwässerung, und damit dem Kampf gegen Ödeme. Es unterstützt bei der Bewegung und trägt dazu bei, dass die Beschwerden nicht verstärkt werden.
3.Sonstiges
Betroffene sollten die Beine häufig hochlegen und damit den Rückfluss des Blutes und der Lymphe zu vereinfachen, zusätzlich wirkt es entstauend. Heiß-kalte Wechselbäder für die Unterschenkel stärken zusätzlich das Gewebe. Auch durchblutungsfördernde Massagegeräte können Schmerzen und Müdigkeit in den Beinen und Füßen lindern.
4.Kompressionsstrümpfe
Gerade Menschen, die auch unter Krampfadern leiden, sollten sich vom Arzt Kompressionsstrümpfe verschreiben lassen. Sie helfen gegen Venenleiden, schwere Beine und Krampfadern.

Wann muss ein Arzt helfen?

Da Ödeme viele Ursachen haben können und gegebenenfalls ein Symptom schwerwiegender Erkrankungen sind, sollten Sie bereits beim ersten Auftreten von großflächigen Ödemen Ihren Arzt aufsuchen. Erst wenn zweifelsfrei feststeht, warum Ihr Körper Ödeme bildet, können Sie die Ursache bekämpfen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Produkte bei jedem Anwender anders wirken können. Sie sollten diese Nahrungsergänzungsmittel immer in Kombination mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung einnehmen.