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Was hilft gegen Wassereinlagerungen?

Was hilft gegen Wassereinlagerung?

Wassereinlagerungen vermiesen den Sommer! Wenn sich Wasser im Körper ansammelt, beginnt dieser träge und schwer zu werden. Schmerzen sind dabei oftmals eine direkte Folge. Vorwiegend im Sommer sammelt sich Wasser in den Beinen, Händen oder an den Knöcheln an und kann so die gesamten wärmeren Monate zu einer Qual machen.

Es gibt unterschiedliche Ursachen von Ödemen. Um Gründe und Lösungen kompakt auf einen Blick zu haben, hier die Ursachen und passende Lösungsvorschläge:

Bewegung

Eine der Ursachen ist ein körperbedingter Bewegungsmangel, ausgelöst durch langes Sitzen und Stehen. Viele kennen es: 40 Stunden, fünf Tage die Woche im Büro auf einem Stuhl sitzen und dabei kaum Bewegung bekommen. Und nach der getanen Arbeit noch Sport machen? Das kommt für viele aus familientechnischen Gründen oder auch Müdigkeit nicht in Frage.

Deshalb ist es sehr wichtig, trotz Arbeit und wenig vorhandener Zeit noch aktiv zu bleiben - Ihrer Gesundheit zuliebe. Das heißt nicht, dass Sie ab sofort jeden Tag ins Fitnessstudio gehen müssen. Einfach mal die Treppen ins Büro nehmen, einen Spaziergang machen, oder die Durchblutung beim Fernsehen fördern mit einem unserer Massagegeräte .

Ernährung

Die Ernährung: Zur Zeit sowieso ein heiß umkämpftes Thema. Aber eines sollte mittlerweile jedem klar sein: Du bist, was du isst! Nicht nur Salz fördert eine Wasseransammlung im Körper, sondern auch Zucker.

Deshalb sollte die Ernährung stets viel Obst, Gemüse und gesunde Kohlenhydrate beinhalten. Dazu zählen vor allem Reis, Nudeln und Kartoffeln. Des Weiteren sind auch gesunde Süßigkeiten eine gute Möglichkeit, um von den herkömmlichen loszukommen. Empfehlenswert sind hierbei vor allem gesunde Snacks wie getrocknete Früchte oder ungesalzene, ungesüßte Nüsse.

Medikamente

Es kann vorkommen, dass es zu Wassereinlagerungen kommt durch Nebenwirkungen von Medikamenten. Dazu zählen hauptsächlich Medikamente, gegen Bluthochdruck, nicht – steroidale, entzündungshemmende Medikamente, sowie Steroide, Östrogene oder auch Diabetes – Medikamente.

Um das zu vermeiden ist es sehr ratsam auf Nahrungsergänzungsmittel mit natürlichen Inhaltsstoffen zurückzugreifen. Wissenschaftler bewiesen, dass pflanzliche Produkte keine bis gar keine Nebenwirkungen aufweisen.

Alkohol

Auch Alkohol kann zu Ödemen führen. Denn die Dehydrierung durch Alkohol wirkt sich nicht nur negativ auf dein körperliches Wohlbefinden aus, sondern fördert die Ansammlung von Wasser sogar zusätzlich.

Damit ist jedoch nicht gemeint, dass jeglicher Tropfen Alkohol eine Wasseransammlung im Körper resultiert. Trinken nach Maß ist hier das Stichwort!

Schwangerschaft

In den meisten Fällen sind Schwangerschaftshormone für Wassereinlagerungen verantwortlich. Grund dafür ist die verlierende Elastizität der Blutgefäße und eine größere Menge zirkulierenden Blutes im weiblichen Organismus. Die Folge: Das Risiko, dass Blut im Gewebe versackt steigt und zusätzlich sammelt sich Flüssigkeit im Bindegewebe an.

Um das Risiko einer Einlagerung zu verringern wird geraten, sich viel Ruhe und Erholung zu verschreiben und dabei auch auf eine gesunde und gleichzeitig ausgewogene Ernährung zu achten. Auch Bewegung darf nicht fehlen. Es wird geraten zum Beispiel Spaziergänge zu machen oder auch schwimmen zu gehen. Wasser hilft dabei den hydrostatischen Druck der Ödeme zurückzudrängen.

Krankheiten

Vor allem ein hoher Blutdruck und ein schwaches Herz können Wassereinlagerungen verursachen. Doch bevor Sie in Panik ausbrechen, gehen Sie zu ihrem Hausarzt und lassen sie sich untersuchen.

Liegen die Ursachen in einer Herzmuskelschwäche, in Nierenversagen oder in einer Leberfunktionsschwäche, so sind Medikamente in der Regel die erste Wahl. Jedoch können auch pflanzliche Mittel, wie entgiftende Detox-Teeseinen positiven Einfluss auf den Organismus ausüben und zur Heilung beitragen.

Wassereinlagerungen können vorkommen und sind in den meisten Fällen sehr gut behandelbar. Eine gesunde und zugleich ausgewogene Ernährung, wie auch ausreichend Bewegung sind dabei Grundvoraussetzung. Sollten Sie dennoch Unsicherheiten verspüren, raten Wir Ihnen, Ihren Hausarzt aufzusuchen und mit Ihm darüber zu reden!