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Konjak - Satt ohne Kalorien

Das ständige Hungergefühl während altbekannter Diäten lässt vielen Leuten die Lust auf einen besseren Körper schnell vergehen. Vor allem zu Beginn kann ein Kaloriendefizit zu einem starken Hungergefühl und somit zu einer ständigen Störung des körperlichen Wohlbefindens führen. Was genau dieses unangenehme Empfinden auslöst und wie man es auch bei Aufnahme geringerer Nahrungsmengen vermeiden kann erfahren Sie hier.

Frau

Hunger ist überlebenswichtig!

Zu allererst sollte erwähnt werden, dass Hunger durchaus etwas sehr sinnvolles für den menschlichen Körper ist. Das Gefühl veranlasst uns Nahrung aufzunehmen und garantiert somit die Versorgung des Körpers mit Nährstoffen und lebenswichtigen Energiequellen. Würden wir keinen Hunger verspüren, würden wir sehr wahrscheinlich das Essen vergessen, was eine Unterversorgung des Körpers bedeuten würde. Viele Leute haben heutzutage jedoch eher das Problem der Überversorgung des Körpers mit Nährstoffen was ebenfalls zu gravierenden Gesundheitsproblemen führen kann. In diesem Zusammenhang ist das ständige Verlangen nach Essen ein sehr kontraproduktiver Reiz. Hunger ist also wahrscheinlich der bedeutendste Faktor warum so viele Menschen keine nachhaltige Reduktion ihres Gewichtes erreichen.

Hunger – nur Kopfsache?

Tatsächlich entsteht das Hungergefühl während Diäten im Gehirn des Menschen. Genauer gesagt, regulieren Neurotransmitter im Hypothalamus (ein Abschnitt des Zwischenhirns) das Gefühl, das den Griff zur Zwischenmahlzeit am Nachmittag zum einzigen Ausweg macht. Nach wie vor ist die genaue Entstehung von Hunger nicht gänzlich wissenschaftlich erforscht. Es wird angenommen, dass eine Reihe von Faktoren für die Entstehung des Gefühls verantwortlich sind:

Glucoseniveau im Blut

Auch wenn das tatsächliche Verlangen nach Essen im Kopf entsteht, kommen die Reize dafür aus dem ganzen Körper. Man nimmt an, dass besonders die Konzentration von Glucose im Blut ein ausschlaggebender Faktor dabei ist. Sinkt der Glucosespiegel ab, erhält das Gehirn ein Signal und löst das Hungergefühl aus. Der Glucoselevel wird vor allem auch für die Auslösung von Heißhungerattacken verantwortlich gemacht.

Insulinlevel im Blut

Ebenfalls eine wichtige Rolle dürfte der Insulinspiegel im Blut spielen. Die Wissenschaft verdächtigt das Hormon eine tragende Rolle bei der Auslösung des Hungerreizes zu spielen, falls dieser über einen bestimmten Wert steigt.

Leptin Abgabe durch Fettzellen

Jegliche Fettzellen im Körper setzen ständig das Hormon Leptin in die Blutbahn frei. Fällt die Anzahl an Leptin im Körper ab, vermutet das Gehirn einen verringerten Bestand an Fettzellen im Körper. Um den völligen Verbrauch des Körperfettes zu verhindern wird das Signal zur Nahrungsaufnahme gegeben.

Füllungsgrad des Magens

Einen weiteren Faktor stellt der Füllungsgrad des Magens dar. Ist der Magen leer steigt die Anzahl der Kontraktionen der Magenwände. Dieser Umstand wird auch als Magenknurren war genommen. Der Füllungsgrad des Magens kann auf zwei Arten erhöht werden ohne eine steigende Kalorienaufnahme nach sich zu ziehen. Wird einerseits etwa durch die chirurgische Verkleinerung des Magens das Magenvolumen verkleinert, stellt sich ein Sättigungsgefühl schneller ein. Alternativ kann darauf geachtet werden durch die Vermehrte Aufnahme von Ballaststoffen das Nahrungsvolumen zu vergrößern.

Konjak

Mit Konjak das Hungergefühl effektiv bekämpfen

Würde es diese unangenehme körperliche Empfindung nicht geben, hätten wir wohl alle unser Traumgewicht schon erreicht. Gibt es also eine Lösung um nachhaltig Gewicht zu verlieren ohne ständig Hunger leiden zu müssen? Eine Lösung wäre, wie soeben erwähnt, die verstärkte Aufnahme von Ballaststoffen mit der Nahrung. Der Appetitzügler Konjak (auch: Glucomannan) ist eine Wurzelpflanze aus dem Südosten Asiens, die genau diesen gewünschten Effekt erzielt. Die Fasern dieser Pflanze, welche so gut wie keine Kalorien enthalten, produzieren ein Gel, das sich im Magen in Kombination mit Wasser ausdehnt. Der resultierende Anstieg des Nahrungsvolumens im Magen führt so zu einer Verringerung des Hungergefühls. Konjak wird in Asien seit Jahrhunderten als Gemüse angebaut und wirksam gegen Übergewicht eingesetzt. Heute gibt es Konjak auch in Form natürlicher Nahrungsergänzungsmittel, was die regelmäßige Einnahme der Pflanze zusätzliche erleichtert. Da die Wirksamkeit des Einsatzes von Konjak zur Gewichtsreduktion auch schon in Untersuchungen bestätigt wurde, erfreut sich die Pflanze auch in der westlichen Welt nun an immer größerer Beliebtheit.